Freitag, 3. Oktober 2014

Erste Eindrücke von Korea

Korea – Ankunft in einer anderen Welt

8850km liegen vor uns




Nach langem Flug landeten wir am Donnerstag gegen Mittag in Korea.Nach Einreise und Einsammeln des Gepäcks hatten wir noch ein paar Stunden Zeit, bis unser Bus nach Pyeongchang fuhr, in denen wir uns eine koreanische Simkarte fürs Handy und ausreichen zu Eseen für den Tag besorgten. Ansonsten war die Zeit gut, um einfach nochmal runterzukommen.

Am Flughafen - fast da :-)


Für die Busfahrt zum Konferenzzentrum waren 3 Stunden veranschlagt. Im Abendlichen Verkehr Seouls brauchten wir aber schon über 2 Stunden, um die Grenzen dieser riesigen Metropole zu erreichen. Nach insgesamt knapp 6 Stunden kamen wir dann glücklich und Hundemüde im Hotel an, wo wir nach dem Einchecken ziemlich schnell in unseren Zimmern und Betten verschwanden.

Nach der Wiedersehensfreude mit den Vorausgereisten und einem ausgiebigen Frühstück haben wir uns entschieden, den am Odaesan Nationalark gelegenen Woljesonga-Tempel zu besuchen. Auf dem Weg dahin konnten wir uns an Straßenständen durch verschiedene Süßgebäckstücke durchprobieren. Manche erinnerten auf den ersten Blick an Berliner, waren aber mit Füllungen von (vermutlich) Rote Bohnen, Süßkartoffel und Kürbiscreme dann doch klar vom uns bekannten zu unterscheiden.

Gebirge

Marktstände


Ein paar weitere Minuten Busfahrt später kamen wir in der Nähe des Tempels an. Von der Bushaltestelle wiesen uns farbige Lampions den Weg.. Hier möchte ich einfach Bilder sprechen lassen, denn es war tatsächlich ein Eintauchen in eine andere Welt.

den Weg zum Tempel kann man nicht verfehlen :-)








Nach der Besichtigung haben wir mitten in einer Masse an weiteren Touristen einen Spaziergang an einem ebenfalls Lampionbestückten Waldweg entlang gemacht.
auch in Korea kommt der Herbst


Danach ging es zurück zum Hotel. Auf Grund einer Empfehlung der Hotelchefin und der möglicherweise etwas vorlauten Äußerung einzelner, dass wir sehr gerne scharf essen, gingen wir dann zum Abendessen in die Stadt. Einige feuchte Augen und laufende Nasen später (obwohl so extrem scharf war es doch echt lecker) haben wir den Abend dann in einer Kneipe ausklingen lassen.


Wie oft ich es schaffe, in nächster Zeit selbst zu bloggen weiß ich nicht, aber lest gern auch unseren Delegationsblog unter www.voiceforbiodiv.de :-)

1 Kommentar:

  1. Ich kann mir schon vorstellen, wer die "voices for 'I like it hot'" war(en)... ;-)
    Viele Grüße aus LE :-)

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