Dienstag, 4. Dezember 2012

Berlin

Am Freitag Morgen ging es zusammen mit Dorit los zu einem Wochenende in das winterliche Berlin. Nach der Hinfahrt per ICE machten wir zuerst einen Kurzbesuch in der Bundesgeschäftsstelle der NAJU, bevor es dann zum Auspacken ins Hotel ging. Dieses lag mit seinen 4 Sternen am Siemensdamm und somit etwas außerhalb des Stadtkerns. Durch die U-Bahn-Anbindung direkt vor demHotel war man aber trotzdem sehr schnell bei den wichtigen Sehenswürdigkeiten.
Am ersten Abend ging es dann – nachdem ich mir eine Karte für die Tanz der Vampire Vorstellung am Sonntag gekauft hatte – auf den City-Weihnachtsmarkt am Bahnhof Zoo und an der Gedächtniskirche. Von dort aus ging es weiter zur Winterwelt am Potsdamer Platz, wo wir uns ein Abendessen in einem australischen Restaurant gegönnt haben.
Vom Potsdamer Platz ging es zu Fuß zum Brandenburger Tor und über die Straße Unter den Linden, von wo wir die „Kanzlerbahn“, die kürzeste U-Bahn-Linie zum Hauptbahnhof nahmen. Nach einer Besichtigung dort ging es zurück zum Hotel.
Morgens in Karlsruhe vor der Abfahrt

Gedächtniskirche




Winterwelt Potsdamer Platz

SONY Center


Kanzlerbahn




Am nächsten Tag stand Fußball auf dem Programm. Zum Spiel von Union Berlin gegen den VfL Bochum ging es nach Köpenick in die alte Försterei. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Aktion 12:12, bei der Fans gegen das zu sehr einschränkende Sicherheitspaket des DFB protestieren, eine extrem eindrucksvolle Wirkung hat, und dass ansonsten die Stimmung im Stadion deutlich besser war, als das Spiel, das von Union nicht unverdient 2:1 gewonnen wurde..


Nach dem Spiel ging es dann zurück in die Stadt. Zunächst waren wir auf den beiden Weihnachtsmärkten am Alexanderplatz unterwegs, bevor es auf den sehr gemütlichen skandinavischen Lucia-Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei ging. Von dort aus ging es zurück zum Alex und mit der „Sightseeing-Buslinie“ 100 zum Zoo,von wo aus wir uns auf den Heimweg machten.
Schneeschauer
Sekunden vor dem 1:0

Endstand

Abends am Glühweinstand




Am Sonntag Vormittag ging es zur Stadionführung imOlympiastadion. Nach einer eindrucksvollen Einführung in Geschichte (Sportlich und politisch) und Architektur des Stadions durfte man sich noch frei auf dem Gelände bewegen. Für mich ging es aber direkt zurück in die Stadt,weil ich nicht riskieren wollte, für den Tanz der Vampire zu knapp dran zu sein. Nach dieser -einmal mehr- großartigen Show- haben wir uns am historischen Weihnachtsmarkt an der Staatsoper wiedergetroffen, diesmal noch mit Nadine, einer guten Freundin, die ich vor ääääh sagen wir vielen Jahren :-) im Holland-Familienurlaub kennengelernt habe. Nach einem gemeinsamen Abschlussgetränk in einer Hütte in der Winterwelt am Alex ging es dann ein letztes mal zurück zum Hotel, bevor wir uns am Montag Morgen über Spandau auf den Weg nach Hause gemacht haben.


Olympiastadion von außen

Blick ins weite Rund


Ich mit Marathontor im Hintergrund

Nadine und ich am Abend



Rathaus Spandau am Montag Morgen

DB-Taurus mit einem RE nach Cottbus
EC Richtung Budapest

RB "Hamsterbacke" nach Wustermark


Montag, 3. Dezember 2012

Weihnachtsmarkt in Karlsruhe

Am Donnerstag ging mein diesjähriges Weihnachtsmärkte-Hopping in Karlsruhe in die erste Runde. Mit Dorit und Eliane hab ich mich auf einen Glühwein und eine Bratwurst getroffen, bevor es am Abend noch zu eineminteressanten Vortrag über den geplanten Nationalpark im Nordschwarzwald ging.


Weihnachtsbaum Karlsruhe Marktplatz

Reges Treiben zwischen den Ständen

Eliane, Dorit und ich
Der Vorsitzende des NABU Karlsruhe, Arthur Bossert, stellt die Referenten des im Hintergrund gezeigten Vortrags vor

Vortragspublikum


Mittwoch, 28. November 2012

AK-Treffen in Konstanz

Am Wochenende fand das Treffen des AK Biodiv und Internationales der NAJU in Konstanz statt.

Nachdem manche AK-Mitglieder sich schon unwissentlich im Zug begegnet waren, haben sich dann am Abend alle Teilnehmer des AK Biodiv/Internationales in der Jugendherberge Konstanz getroffen. 
Nachdem am ersten Abend nach dem offiziellen Programm nicht mehr viel passierte, konnte es am zweiten Tag produktiv weitergehen, ehe wir am Abend die Konstanzer Altstadt erkundeten und auch noch einen Abstecher in die Schweiz gemacht haben.
Am Sonntag verteilten wir uns dann gegen Mittag schon wieder durch ganz Deutschland, da es für alle auf den (mehr oder weniger) weiten Heimweg ging.


Blick aus dem Bad auf den Sonnenaufgang überm See

Alexandra, Lennart und Nora aus der TEEB-Gruppe bei der Arbeit

Die CBD-Gruppe

Spaziergang an den See

Bildunterschrift hinzufügen

Biodiversität gabs natürlich für den AK Biodiv...

...genauso wie den Ausflug in die Schweiz für den AK Internationales :-)

Konstanzer Bahnhofsturm

Noch ein Sonnenaufgang mit Alpenblick am Sonntag



 Die letzte gemeinsame Stunde verbrachten wir am Konstanzer Hafen.

Imperia
 Mein Heimweg führte mich über Lindau, wo ich noch ein paar Minuten Zeit hatte.

2 Züge der Vorarlberg S-Bahn warten in Lindau auf Abfahrt

Das Lindauer Bahnhofsgebäude. Der Bahnhof liegt auf einer Insel im Bodensee



Hafeneinfahrt Lindau



Mein Zug nach München kommt direkt aus Zürich

Mittwoch, 26. September 2012

Bayernrundfahrt

Am Wochenende hab ich mich zu einer kleinen Bayernrundfahrt entschieden, um dem Rummel zum Wiesnauftakt zu entgehen. Der Samstag stand für mich ziemlich im Zeichen der Schiene, auch Fototechnisch. Von Freising aus ging es über München, Pfaffenhofen und Ingolstadt nach Nürnberg.
Schweizer Privatlok vor einem Wiesn-Sonderzug

Bahnhofsgebäude von Pfaffenhofen mit ICE 2

RE Nürnberg-München

ICE3 fährt durch Ingolstadt

Triebwagen der Bayerischen Regiobahn

440 von Agilis wartet auf Abfahrt
In Nürnberg angekommen ging es in die Altstadt, wo wir zuerst eine Runde über das Altstadtfest gegangen sind, um dann noch einen Abstecher auf die Burg zu machen.
Blick über den Hauptmarkt

Nürnberg von oben

Burg

Ein Turm in der Burgmauer

das ist doch wirklich ein Studentenwohnheim


Auf dem Heimweg am Abend sind wir an der Pegnitz entlang gelaufen, wo wir gehofft haben, Biber sehen zu können. Das einzige Tier war dann aber ein Abendsegler, der uns ein Stück begleitete. Vom Biber bekamen wir nur Spuren zu sehen.
Biberchips am Baum

 
Nürnberg bei Nachteinbruch
Am nächsten Tag ging meine kleine Rundfahrt dann weiter. Zunächst ging es nach Treuchtlingen. Das kleine Städtchen war wie ausgestorben, aber es gab trotzdem manches schönes zu sehen.
Katholischer Knast.   Ääääh Kirche natürlich :-)

Rathaus Treuchtlingen

Markgrafenkirche

Stadtschloss Treuchtlingen

Stadtschloss von der anderen Seite

ausgestellte Dampflok auf dem Rückweg zum Bahnhof
BR 111 mit Sonderlackierung, für den ADAC werbend -irgendwie kontraproduktiv
Von Treuchtlingen ging es dann weiter nach Augsburg.


Prinzregent Luitpold

Johann Jakob Fugger

Weberhaus

Maxstraße in Augsburg

Fuggerhaus

Blick vom Königs- zum Moritzplatz
Von Augsburg aus ging es dann glücklich und etwas müde nach Hause. Ein schönes aber auch anstrengendes Wochenende ging viel zu schnell vorbei.
Blick über den Bahnhof Freising mit BR 440 richtung Passau, S-Bahn zum Ostbahnhof und Alex Richtung München.

Freisinger Dom