Am Freitag Morgen ging es zusammen mit
Dorit los zu einem Wochenende in das winterliche Berlin. Nach der
Hinfahrt per ICE machten wir zuerst einen Kurzbesuch in der
Bundesgeschäftsstelle der NAJU, bevor es dann zum Auspacken ins
Hotel ging. Dieses lag mit seinen 4 Sternen am Siemensdamm und somit
etwas außerhalb des Stadtkerns. Durch die U-Bahn-Anbindung direkt
vor demHotel war man aber trotzdem sehr schnell bei den wichtigen
Sehenswürdigkeiten.
Am ersten Abend ging es dann –
nachdem ich mir eine Karte für die Tanz der Vampire Vorstellung am
Sonntag gekauft hatte – auf den City-Weihnachtsmarkt am Bahnhof Zoo
und an der Gedächtniskirche. Von dort aus ging es weiter zur
Winterwelt am Potsdamer Platz, wo wir uns ein Abendessen in einem
australischen Restaurant gegönnt haben.
Vom Potsdamer Platz ging es zu Fuß zum
Brandenburger Tor und über die Straße Unter den Linden, von wo wir
die „Kanzlerbahn“, die kürzeste U-Bahn-Linie zum Hauptbahnhof
nahmen. Nach einer Besichtigung dort ging es zurück zum Hotel.
| Morgens in Karlsruhe vor der Abfahrt |
| Gedächtniskirche |
| Winterwelt Potsdamer Platz |
| SONY Center |
| Kanzlerbahn |
Am nächsten Tag stand Fußball auf dem
Programm. Zum Spiel von Union Berlin gegen den VfL Bochum ging es
nach Köpenick in die alte Försterei. Zusammenfassend kann man
sagen, dass die Aktion 12:12, bei der Fans gegen das zu sehr
einschränkende Sicherheitspaket des DFB protestieren, eine extrem
eindrucksvolle Wirkung hat, und dass ansonsten die Stimmung im
Stadion deutlich besser war, als das Spiel, das von Union nicht
unverdient 2:1 gewonnen wurde..
Nach dem Spiel ging es dann zurück in
die Stadt. Zunächst waren wir auf den beiden Weihnachtsmärkten am
Alexanderplatz unterwegs, bevor es auf den sehr gemütlichen
skandinavischen Lucia-Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei ging. Von
dort aus ging es zurück zum Alex und mit der „Sightseeing-Buslinie“
100 zum Zoo,von wo aus wir uns auf den Heimweg machten.
Am Sonntag Vormittag ging es zur Stadionführung imOlympiastadion. Nach einer eindrucksvollen Einführung in Geschichte (Sportlich und politisch) und Architektur des Stadions durfte man sich noch frei auf dem Gelände bewegen. Für mich ging es aber direkt zurück in die Stadt,weil ich nicht riskieren wollte, für den Tanz der Vampire zu knapp dran zu sein. Nach dieser -einmal mehr- großartigen Show- haben wir uns am historischen Weihnachtsmarkt an der Staatsoper wiedergetroffen, diesmal noch mit Nadine, einer guten Freundin, die ich vor ääääh sagen wir vielen Jahren :-) im Holland-Familienurlaub kennengelernt habe. Nach einem gemeinsamen Abschlussgetränk in einer Hütte in der Winterwelt am Alex ging es dann ein letztes mal zurück zum Hotel, bevor wir uns am Montag Morgen über Spandau auf den Weg nach Hause gemacht haben.
| Schneeschauer |
| Sekunden vor dem 1:0 |
| Endstand |
| Abends am Glühweinstand |
Am Sonntag Vormittag ging es zur Stadionführung imOlympiastadion. Nach einer eindrucksvollen Einführung in Geschichte (Sportlich und politisch) und Architektur des Stadions durfte man sich noch frei auf dem Gelände bewegen. Für mich ging es aber direkt zurück in die Stadt,weil ich nicht riskieren wollte, für den Tanz der Vampire zu knapp dran zu sein. Nach dieser -einmal mehr- großartigen Show- haben wir uns am historischen Weihnachtsmarkt an der Staatsoper wiedergetroffen, diesmal noch mit Nadine, einer guten Freundin, die ich vor ääääh sagen wir vielen Jahren :-) im Holland-Familienurlaub kennengelernt habe. Nach einem gemeinsamen Abschlussgetränk in einer Hütte in der Winterwelt am Alex ging es dann ein letztes mal zurück zum Hotel, bevor wir uns am Montag Morgen über Spandau auf den Weg nach Hause gemacht haben.
| Olympiastadion von außen |
| Blick ins weite Rund |
| Ich mit Marathontor im Hintergrund |
| Nadine und ich am Abend |
| Rathaus Spandau am Montag Morgen |
| DB-Taurus mit einem RE nach Cottbus |